14/05/09

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Das Leipziger Label Phantomnoise Records ist zu Gast beim *frequenzcafé.
Vertreten durch MAK und OG TRONIC.

Die beiden werfen heute Abend alle Karten auf den Tisch, um sie neu zu mischen. Electronica und Hörspielschnippsel treffen auf merkwürdige Soundscapes. Alles umhüllt einen wie feiner Tüll. Und wie das so ist mit feinem Stoff, muss der unter die Leute. Zwei Mixe von OG TRONIC und MAK erschienen bereits auf Nasdia Recordings. Da es nicht aber ganz einfach ist, an eine der 300 Exemplare noch heranzukommen, wird im *frequenzcafé die Technik verkabelt, die Fenster aufgerissen und Klang collagiert.

*frequenzcafé
Café Paris Syndrom
Karl-Tauchnitz-Straße 9-11
D-04107 Leipzig


04/10/07

Encoding Space IIDie Aufgabe in dem HGKZ-Modul bestand darin, eine selbstgewählte Kurzgeschichte nicht linear erfahrbar zu machen. Ich habe mich für »Saisonarbeiter« von Benjamin von Stuckrad-Barre entschieden. Die Erzählung befasst sich mit einem Studenten, der mittels diverser Studentenjobs versucht sich einen »Kultururlaub« zu erarbeiten. Die Idee war es den Prozess des entlohnten Arbeitens bewusst aufzuzeigen und die Bezahlung in eine andere Form zu bringen. Auf diese Weise ist eine Installation entstanden, die zum einen aus einem Videoclip und zum anderen aus drei Interfaces besteht. Der Film wird extrem langsam, grob verpixelt und schwarz-weiss abgespielt. Die Aufgabe ist über die 3 verschiedenen Interfaces den Videoclip zur richtigen Geschwindigkeit, Auflösung und Helligkeit zu transformieren. Ist der »Saisonarbeiter« zu langsam oder macht er eine pause, laufen die Parameter wieder rückwärts und der Film muss sich doppelt so hart erarbeitet werden.

Leider gibt es keine Videoaufnahme von der Installation, aber dafür eine ausführliche Dokumentation und einen Projektblog.



02/10/07

Berlin CD klein frontBerlin CD klein

Für eine Freundin, die sich für ein paar Monate nach Berlin abgesetzt hat, habe ich diese Compilation mit einer Querbeet-Auswahl an Musikstücken über unsere Hauptstadt zusammengestellt und gestaltet. Wer sich das Ganze noch in Gross anschauen möchte, kann sich das Pdf herunterladen.


02/07/07

toyborgtoyborg

Die Projektaufgabe in dem HGKZ-Modul lautete folgendermassen: »Gestalte ein Spielzeug für Kinder von 3–6 Jahren. Das Spielzeug soll dynamisch auf die Aktionen des Kindes reagieren und eigene Akzente setzen. Das Kind muss das Spielzeug ohne Hilfe von Drittpersonen in Betrieb nehmen können.« Nach langen Recherchen in Spielwarenhäusern, Kindergärten und Büchern hat sich unsere Gruppe für die Umsetzung einer elektrische Muh-Dose entschieden.

Die elektrische Muh-Dose verhält sich analog zur originalen Muh-Dose nur dass der Ton durch das Kind bestimmt wird. Durch die Bewegung der Dose wird der Ton moduliert: schneller, langsamer, vorwärts, rückwärts, lauter und leiser. Die Bewegungen werden mit einem Beschleunigungssensor gemessen. Der Ton wird vom Kind selbst aufgenommen indem es die Dose öffnet. Sobald der Deckel wieder geschlossen wird, stoppt die Aufnahme und der Ton kann durch das Auf-Den-Kopf-Stellen der Dose abgespielt werden. Beim Schütteln der Dose wird die Lautstärke variiert und Rollen verändert die Abspielgeschwindigkeit der Aufnahme.

Leider gibt es keine Videoaufnahmen der Dose, aber in der Dokumentation des Projekts können der Produktionsprozess und die Funktionen begutachtet werden.


02/06/07

zhdk

In dem Interdisziplinär-Modul der ZHdK war es die Aufgabe sich mit der Thematik Euro 08 und dem Slogan »Impossible is Nothing« auseinanderzusetzen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht die Zürcher Hochschule der Künste zum Event der Fussballeuropameisterschaft 2008 in ein Hotel zuverwandeln. Ziel wäre es 11 Designstudenten aus jedem Teilnahmeland einzuladen und einen Designwettkampf unter allen beteiligten Ländern auszutragen.

Für die Illustration unserer Idee haben wir einen Videoclip, eine Webseite und eine Live-Reportage vom schweizer Kulturplatz in Audioform produziert.


02/02/07

timberIm Rahmen eines Theorieseminars an der HGKZ habe ich folgende Seminararbeit zum selbstgewählten Thema VJ Performance als Rauminszenierung geschrieben. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt weniger in der allgemeinen Erklärung der Thematik sondern in der Analyse eines Beispiels. Ich habe mir die Videocollage »Timber« von Hexstatic aus dem Jahre 1997 ausgesucht und unter die Lupe genommen.

Die Arbeit kann als Pdf heruntergeladen und das Video bei YouTube angeschaut werden.


25/05/06

sommernachtstraumFür das Theaterstück *Ein Sommernachtstraum* von Michi Rüegg haben Richard Fulton [Architektur, Scenographical Design], Verena Kälin [Illustration], Martin Friedlin [Grafik Design] und ich ein interactives Bühnenbild entwickelt. Die Gestaltung stammt von Martin, die Illustrationen plus Videos von Verena, die Komposition und Umsetzung von Richard und mir.

sommernachtstraum interfaceDie Bilder und Videos wurden ins Flash importiert. Anschliessend habe ich ein Skript geschrieben, mit dem man per Tastenklick die einzelnen Szenen ansteuern kann. Zusätzlich gibt es Filter und Effekte, die an- und ausgeschalten werden können. So konnte je nach belieben, das Bühnenbild an Stimmungen und Emotionen angepasst werden. [Bühnenbild anschauen]. Ich bitte um Geduld, da das Flash 40 MB gross ist und keinen Preloader besitzt.

Das Theaterstück lief vom 25.05.06 bis 04.06.06 im Theater Rigiblick in Zürich.



04/05/06

ee tape cover 2006


12/01/06

gitarrenhändeZum Abschluss des Moduls Bewegtes Bild durften wir einen kleinen Film drehen. Ich habe ein Musikvideo gedreht. Vor den eigentlichen Aufnahmen sollten wir ein Expose und ein Drehbuch schreiben. Wer wollte, konnte noch ein Storyboard machen. Danach ging es an die Drehaufnahmen und anschliessend den Videoschnitt. Das Video heisst Gitarrenhände und der Song ist von e.stonji.


02/05/05

nachbarschaftnachbarschaft

Der Dokumentarfilm ist für die Aufnahmeprüfung an der HGKZ entstanden und versucht die vielseitigen Erfahrungen zum Thema Nachbarschaft zu beleuchten. Die Videoaufnahmen wurden 2005 in Leipzig gedreht und die Interviews mit Freunden durchgeführt.

Zum Anschauen des 14-minütigen Films [mpeg-4 kodiert] empfehle ich die 33.3 MB herunterzuladen.